Segelclub Garbsen e.V.


2&3 Trainingswettfahrt


Bericht zur 2. und 3. Traingswettfahrt 2018 -  16./17.06.2018

Das Wetter sorgte wieder einmal Gesprächsstoff.
Für Samstag war Schwachwind angesagt, aber bis zum frühen Nachmittag hieß es „still ruht der See“.
Wir beschlossen eine Startverschiebung und wählten eine kurze Strecke in Richtung Südufer.

Doch pünktlich zum Start frischte es von 0 auf 3 Bft auf und beschwerte uns eine schnelle Fahrt.
Klaas überflog die Schlickbank mit seinem FD am schnellsten und war bereits nach 1/4h wieder am Steg.
Ihm folgten Frederic mit seinem Zugvogel und Sven mit dem R –Boot.

Bei den Dickschiffen führte kein Weg an den 3 gelben Neptun 22 vorbei.
Andreas siegte vor Seebär und Heiner.
Leider hat die Schlickbank zwischen Weißer Düne, Posttonne und Südufer solch ein Ausmaß angenommen,
dass wir an sich den Preis für den schnellsten Schlickrutscher und nicht für den schnellsten Segler hätten vergeben müssten. Alternativ werden wir in Zukunft nur noch in unserer Bucht segeln können oder müssen eine Gasse hinaus „auf das freie Meer“ finden.

Für Sonntag war Wind in Stärke 4-5 Bft angesagt und wir starteten die 3. WF in Richtung Willy.
Die weißen Schaumkrönchen deuteten es an, 4-5 Bft passt, aber die den dunklen Wolken hatten mehr zu bieten.
Die Böen peitschten im oberen 6er Bereich über den Teich. Aus Respekt, Defekt, zur Schonung von Material und Crew oder nach Kollision steuerten mehrere Boote den Steg N4 frühzeitig an.

Nach gut einer Stunde war Klaas mit seinem FD als erster Finisher im Ziel, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Gestern noch leidtragender im Schlickrutscherrennen segelte Bernd heute den Neptünern davon.
Heiner spielte seine Routine aus und kam vor Andreas und Seebär in das Ziel.
Heiko ließ sich nicht abschrecken und zog den Spi – Respekt.

Beide Tage gingen mit Geschichten, Gegrillten und leckeren Salt- und Kuchenspenden zu Ende.

Was bleibt sind die Geschichten und die Vorfreude auf die nächste Trainingswettfahrt, die am Samstag den 11. August stattfinden wird.

Im Nachgang noch einmal der Aufruf an Alle, die noch Wanderpokale daheim haben, bitte gebt diese zurück, damit wir die Traditionen aufrecht erhalten können.

Euer Sportwart, Robert




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